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Data Governance beschreibt die in einem Unternehmen oder einer Organisation vorherrschenden Standards und Grundsätze im Hinblick auf den Umgang mit Daten und deren Stakeholder, wie z.B. User, Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und sonstigen Anspruchsgruppen.

Der englische Begriff Data Mining bedeutet in seiner Übersetzung so viel wie "Daten schürfen oder abbauen" was jedoch nicht bedeutet, Daten zu sammeln, sondern aus einer bestehenden Datengrundlage aussagekräftige Informationen zu gewinnen.

Mit einer Reihe von Lehrgängen und Seminaren zum Thema Datenschutz bietet die Haufe Akademie Fortbildungen zu Datenschutzaspekten wie DSGVO, Kundendatenschutz und Arbeitnehmerdatenschutz. Welche gesetzlichen Pflichten sind zu beachten? Was sind die Rechte der Betroffenen? Welche Konsequenzen haben Verstöße? Erfahre alles über gesetzliche Grundlagen, Haftungsfragen, Datenschutzerklärungen, Einwilligung sowie umfangreiche Beispiele aus der Praxis.

In diesem Video interviewt Rechtsanwalt Christian Solmecke der Kanzlei WBS seinen Kollegen Kirill Engelmann zu den Neuerungen der Datenschutz-Grundverordnung. Diese betrifft nahezu alle Unternehmen und viele Freiberufler. Der neue Standard erfordert z.B. die vollumfängliche Einwilligung von Usern zum Setzen von Cookies bei dem Besuch einer Webseite. Bei Verstössen drohen den Unternehmen schmerzhafte Strafen. 

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Sie zielt darauf ab, für den Umgang mit personenbezogenen Daten durch Unternehmen und öffentliche Institutionen europaweit einheitliche Regelungen zu schaffen. Durch die Vereinheitlichung des Datenschutzes soll sie außerdem den freien Datenverkehr zwischen den EU-Mitgliedsländern sichern.Anders als die bisher geltende europäische Datenschutzrichtlinie 95/46 aus dem Jahr 1995 gilt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung unmittelbar in allen EU-Mitgliedsländern.

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