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Petya (aus dem slawischen - "Peterchen")  ist die Bezeichnung einer Erpressungssoftware (Ransomware), die 2016 weltweit Rechner tausender Firmen und Privatanwender lahmlegte. Petya wurde vorrangig als E-Mail verteilt, dessen Anhang ein wichtiges pdf-Dokument, Bewerbungsschreiben oder Vertrag vortäuschte. Wurde der Anhang heruntergeladen und geöffnet, so installierte sich Petya und verschlüsselte das Inhaltsverzeichnis der Festplatte sowie einige Dateien, woraufhin die befallenen Rechner unbrauchbar wurden.

Avira ist ein kostenloses Programm des gleichnamigen deutschen Softwareherstellers Avira zum Schutz von Viren, Malware und Abwehr von Angriffen durch Hacker. Avira repariert Dateien nach erkannter Infektion, unterbindet Phishingversuche, blockiert gefährliche Webseiten und verhindert Angriffe durch Ransomware. Weitere Komponenten umfassen den Schutz vor Adware und Spyware.

360 Total Security bietet ein kostenloses (und durch bezahlte Services erweiterbares) Tool zum Schutz von stationären Rechnern und mobilen Endgeräten vor gefährlichen Websites und Malware. Aktuell nutzen mehr als 500 Mio. Kunden diesen Service.  Das Tool prüft aktuelle Bedrohungen aus dem Internet, und bietet gleichzeitig Schutz gegen Viren, Ransomware, WLAN Sicherheit, Update Controlling und bietet die Funktion "Traffic Control" zur Analyse der aus dem Netz geladenen Daten.

Kryptotrojaner sind eine besonders verbreitete Spielart der Ransomware - jener Schadsoftware, die zu erpresserischen Zwecken auf den Computer eingeschleust wird. Kryptotrojaner treten am häufigsten unter Windows auf. Sie gelangen unter Ausnutzung von Browser- und Plug-in-Schwachstellen sowie durch Drive-by-Downloads in das System.

Wie funktioniert eine Blockchain? Wer sind die Beteiligten? Was sind Miner? Am Beispiel BitCoin erläutert  unser Autor die Blockchain-Technologie, die durch die Ransomware "WannaCry" sowie den Wertzuwachs der Kryptowährung "BitCoin" so an Bekanntheit und Bedeutung gewonnen hat. Ein Must-Know für IT-Sicherheitsexperten, und Digital Natives. Quelle: WS Online Marketing.

Ausführliche und fundierte Hintergrundinformationen zur Schadsoftware und Erpressungstrojaner "WannaCry", der im Sommer 2017 weltweit hunderttausende von Windows Rechnern infizierte und lahmlegte. Wie funktioniert diese Malware? Wie erfolgt die Verbreitung?  Welche Maßnahmen zur Schadenbegrenzung kann ich anwenden? Welche Patches gibt es und was muss ich beachten, wenn ich infiziert werde? Alle Infos im Video-Interview von Heise online. 

WannaCry (aus dem englischen: "zum Heulen") bezeichnet einen groß angelegten Cyberangriff, der im Mai 2017 weltweit nahezu 250.000 Windows-Rechner befiel. Das Schadprogramm gehört zur Familie der "Ransomware" und verschlüsselt Dateien auf den betroffenen Computern, die erst nach Zahlung eines "Lösegeldes" wieder entschlüsselt / zugänglich gemacht wurden.

Ransomware (aus dem Englischen "Ransome" = "Lösegeld") ist eine noch relativ neue Form der Schadsoftware und wird zum Oberbegriff der "Malware" gezählt. Sie wird für gewöhnlich unbefugt über Programme, E-Mail-Anhänge oder unseriöse Webseiten auf das System gebracht, wo sie sich verbreitet und eine Identifikation erschwert. Das Ziel speziell der Ransomware ist es, den Nutzer des Systems zu erpressen.

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